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ERFAHRUNGSBERICHT
AUGENLASER - LASIK
GREGOR TRABER

Gregor Traber

Gregor Traber

Name: Gregor Traber
Alter: 24 
Behandlungsmethode: LASIK
Behandlungsort:
 Stuttgart
Zitat: „Ich will gar nicht mehr wissen, wie es ohne LASIK war.“

Heldenfoto Gregor Traber

Etwa jeder zweite fehlsichtige Deutsche fühlt sich beim Sport durch seine Brille oder Kontaktlinsen beeinträchtigt. Für den Hürdensprinter und Leichtathletik-Star Gregor Traber, der es bei den Olympischen Spielen im vergangen Jahr in Rio bis ins Halbfinale schaffte, hat sich die Kurzsichtigkeit zu einem Umstand entwickelt, mit dem er sich nicht länger zufrieden geben wollte. Im Interview spricht der gebürtige Baden-­Württemberger über seine Erfahrungen mit der LASIK bei CARE Vision und verrät, was sich seitdem in seinem Leben verändert hat.

Interview mit Gregor Traber, Leichtathletik­‐Star:

CARE Vision: Herr Traber, erzählen Sie doch erst einmal ein bisschen was über sich...

Gregor Traber: Ich bin Gregor Traber, 24 Jahre alt und professioneller Hürdenläufer. Letztes Jahr bin ich bei den Olympischen Spielen in Rio 9. geworden. Parallel dazu habe ich in diesem Sommer meinen Abschluss in BWL gemacht. Weil in meiner sportlichen Karriere eine Veränderung notwendig war, bin ich gerade ganz frisch von Stuttgart nach Leipzig gezogen. Es bewegt sich also etwas bei mir. Wenn es klappt, fange ich hier jetzt wahrscheinlich auch noch ein Studium an, auch wenn ich ein bisschen spät dran bin.

Unsere Daumen sind natürlich gedrückt! Bleibt denn in Ihrem Leben als professioneller Sportler und fleißiger Student überhaupt noch Zeit für Freunde & Familie?

Ja, auch in meiner Freizeit mache ich sehr viel und sehr gerne Sport. Aber da das ja auch mein Beruf ist, muss ich immer ein bisschen darauf achten, privat einen Gang runter zu schalten. Ich unternehme viel mit Freunden und meiner Familie und bin dann auch für jeden Spaß zu haben. Die wenige Zeit, die für mich bleibt, verbringe ich am liebsten mit Lesen. Gerade da ich im Beruf so aktiv bin, genieße ich es auch mal, gar nichts zu tun und ausgiebige Spaziergänge zu machen.

Gerade in der Natur ist es ja schön, den Blick auch mal in die Ferne schweifen zu lassen... Haben Sie vor Ihrer Augenlaserkorrektur eine Brille oder Kontaktlinsen getragen, um Ihren Augen auf die Sprünge zu helfen?

Sowohl als auch. Beim Sport habe ich natürlich vorwiegend Kontaktlinsen getragen, weil eine Brille beim Training im Freien, wenn es geregnet hat oder ich stark geschwitzt habe, nicht infrage kam. Eine Sportbrille hatte ich nie.

Wie alt waren Sie, als Sie Ihre erste Brille bekamen?

Meine erste Brille hatte ich mit 16. Etwa ein Jahr später kamen dann auch Kontaktlinsen hinzu. Beide Sehhilfen haben mich aber irgendwann gestört. Ab und an hatte ich auch wirklich Probleme mit meinen Kontaktlinsen.

Wie hat sich das geäußert?

Meine Augen haben gejuckt oder waren gereizt. Selbst bei den harten Linsen, die aufgrund ihrer Durchlässigkeit im Vergleich zu weichen ja besser verträglich sein sollen, kam das immer wieder vor. Außerdem hat mich vor allem abends gestört, dass ich immer erst entweder meine Kontaktlinsen einsetzen oder die Brille aufsetzen musste, wenn ich eigentlich nur noch ins Bett fallen wollte. Das Gleiche war morgens der Fall. Bei einer Sehschwäche von -­3,25 Dioptrien, wie Sie bei Ihnen vorlag, ist eine Sehhilfe ja auch unverzichtbar.

Was hat Sie im Alltag am meisten daran gestört?

Dass ich die Welt einfach nicht so sehen konnte wie sie ist. Dass ich morgens wach geworden bin und verschwommen gesehen habe. Das war mir schon immer ein Dorn im Auge, genauso wie die verlorene Freiheit. Insbesondere beim Sport hatte ich ständig im Kopf, dass die Kontaktlinsen bloß nicht verrutschen dürfen und ich mich nicht kratzen darf. Auch das Wissen, dass ich von meiner Sehhilfe abhängig bin, hat mich gestört. Wobei ich meine Brille eigentlich an sich ganz cool fand – zumindest als Styling-­Mittel. Eine coole Brille ist ja auch so eine Art Markenzeichen.

Und doch haben sie sich dazu entschlossen, dieses Markenzeichen abzulegen. Warum?

Ich hatte schon länger über eine Augenlaserkorrektur nachgedacht, aber nie den richtigen Zeitpunkt dafür gefunden. Als ich dann im Sommer – leider gezwungenermaßen wegen einer Verletzungspause – Zeit hatte, war das die Gelegenheit, um die LASIK endlich anzugehen.

Wie ist der Eingriff verlaufen?

Ich war wirklich ganz überrascht, wie unproblematisch die Operation verlief. Einen halben Tag danach hatte ich noch leichtes Augenjucken. Ich habe mir dann einfach etwas Ruhe gegönnt und viel Musik gehört. Die Tage darauf habe ich nur noch gemerkt, wie ich peu à peu immer besser sehen konnte.

Was war das für ein Gefühl?

Das war schon der Wahnsinn! Das Gefühl, als ich am nächsten Morgen aufgewacht bin, war überragend. Dass ich von jetzt auf gleich einfach scharf sehen konnte, konnte ich erst gar nicht richtig glauben. Ich habe dann erst mal die Zeitung gelesen. Es war ein völlig neues Lebensgefühl für mich, endlich nicht mehr auf diesen Fremdkörper in meinem Auge angewiesen zu sein.

Können Sie sich auch noch erinnern, wie das erste Training ohne Brille war?

Das kann ich rückblickend nicht mehr ganz so genau sagen, weil die Zeit nach dem Eingriff keine besonders intensive Trainingsphase war. Aber ich habe mich natürlich auch dort befreiter gefühlt. Vor der OP hatte ich einen ständigen Unruhefaktor in mir. Vor Wettkämpfen ist man sowieso schon sehr nervös und sehr sensibel – man nimmt alles intensiver wahr. Da habe ich den Fremdkörper im Auge noch als zusätzliche Belastung erlebt.

Gibt es auch in Ihrer Freizeit irgendeine Tätigkeit, die Sie jetzt mehr genießen?

Ja, einfach mal mit offenen Augen zu tauchen, auf den Grund zu schwimmen. Es gab immer die Gefahr, dass Wasser in meine Augen gelangt. Da merke ich ganz deutlich eine neue Lebensqualität. Ich will gar nicht mehr wissen, wie es ohne LASIK und mit Kontaktlinsen war.

Einmal LASIK immer LASIK? Waren Sie auch vor dem Eingriff so optimistisch? Oder hatten sie auch Angst, dass etwas schief gehen könnte?

Nein, Sorge, dass etwas schief gehen könnte, hatte ich wirklich nicht. Ich habe mich im Vorfeld schon gründlich informiert. Auch bei meinem Vater, der schon vor etlichen Jahren eine LASIK hat machen lassen. Mir ist schnell klar geworden, dass es sich dabei um eine absolut standardisierte Technik handelt. Außerdem bin ich von Anfang an sehr professionell durch CARE Vision betreut worden. Es gibt sicher immer ein Rest-­Risiko, aber das war sehr, sehr gering und der Nutzen hat das einfach ganz deutlich überstrahlt. Auch deswegen habe ich mir da wirklich keine unnötigen Sorgen gemacht.

Warum ist die Wahl gerade auf CARE Vision gefallen?

Eine Bekannte von mir, eine ehemalige Hürdenläuferin, hat den Eingriff bei CARE Vision machen lassen und war super zufrieden. Daraufhin habe ich mich dort informiert. Der erste Eindruck war sehr gut, auch das, was ich auf der Webseite dort gesehen habe. Weil die Niederlassung direkt bei mir die Ecke war, bin ich daraufhin einfach mal hingegangen und habe einen Termin zum Testen ausgemacht.

Was fanden Sie an der gesamten Prozedur am unangenehmsten?

Ich habe mir im Vorfeld gar nicht so viele Gedanken gemacht. Ich wollte das einfach auf mich zukommen lassen. Die Fixierung des Auges war leicht unangenehm, aber nicht schmerzhaft in dem Sinne. Der gesamte Eingriff ging sehr schnell vorbei. Da ist jeder Zahnarztbesuch oder jeder andere Arztbesuch, wo man mal eine Spritze bekommen hat, echt unangenehmer.

Hand aufs Herz: Würden Sie sich wirklich nochmal für eine Augenlaserkorrektur entscheiden?

Ja, ich würde es sofort wieder machen. Man muss ja auch bedenken: Wenn man sich die Kosten für eine Brille und Kontaktlinsen ausrechnet und dann noch den ganzen Zeitaufwand berücksichtigt, der ja immer entsteht, wenn man die Kontaktlinsen einsetzt oder herausnimmt, spricht die Zeit-­ und Kostenersparnis eindeutig für eine LASIK. Ich würde den Eingriff sofort jedem empfehlen, der gesunde Augen hat und über eine ausreichende Hornhautdicke verfügt. Die dazu gewonnene Lebensqualität ist erheblich. Denn das Gefühl, auf einen Fremdkörper wie eine Brille oder Kontaktlinsen angewiesen zu sein, ganz egal, wo man hinfährt, ist nicht schön.

Was ist Ihr persönliches bestes „brillenfreies Erlebnis“?

Wenn die Sonne mich morgens anscheint und aufweckt und ich einfach direkt scharf sehe, ist das jedes Mal aufs Neue wieder ein schöner Moment. Ein anderes Beispiel: Seit dem 1. September bin ich Sportsoldat in der Grundausbildung. Wenn dann meine Kameraden aus der Stube abends ihre Kontaktlinsen herausnehmen, bin ich jedes Mal wieder dankbar dafür, dass ich mir diesen Stress morgens und abends sparen kann. Da ist mir noch mal klar geworden, was es für einen Wert hat, einfach so ins Bett fallen zu können. Mittlerweile weiß ich schon fast gar nicht mehr, wie es sich mit Kontaktlinsen angefühlt hat.

Noch eine Sport­‐Frage zum Schluss. Die Leichtathletik‐EM im nächsten Jahr steht ja schon vor der Tür: Glauben Sie, dass die LASIK Sie zu noch höheren Leistungen bewegt?

Ich bin vor allem sehr erleichtert darüber, dass ich im Training keine Angst mehr haben muss, dass Flüssigkeit in meine Augen gelangt, wenn ich sie geöffnet habe. Wie viel diese Veränderung genau ausmacht, ist schwer zu sagen, aber ich bin mir sicher, dass sie sich in jedem Fall durch einen kleinen positiven Beitrag äußern wird. Bei mir kommt es ja wirklich auf diese Kleinigkeiten an. Nicht zuletzt auch deswegen habe ich mich ja für die LASIK entschieden. Darüber hinaus bin ich davon überzeugt: „Im Leben muss es einem so gut gehen, dass es einem auch im Sport gut gehen kann.“ Lebensqualität und Sport hängen für mich ganz klar zusammen.